Einfache Hundeerziehung ohne Hundeflüsterer?

Hunde erziehen ist Grundvoraussetzung für den stressfreien und artgerechten Umgang mit einem Hund. Einen Hund richtig erziehen will vor allem gelernt sein, denn die Hundeausbildung bedeutet zuerst einmal, über die Rollenverteilung zwischen Hund und Halter nachzudenken. Hunde erziehen ist grundsätzlich nicht einfach und ein nicht richtig erzogener Hund wird immer wieder Probleme im Umgang mit Menschen und Tieren haben. Extremfälle kann man in diversen Fernsehsendungen verfolgen, wenn ein Hundeflüsterer versucht, nicht erzogene Tiere auf den rechten Weg zurück zu führen. Dabei spielt es meist noch nicht einmal eine Rolle, ob das eigene Herrchen oder Frauchen bei den folgenschweren Begegnungen anwesend ist. Eine Hundeschule in den ersten Wochen ist daher dringend anzuraten. In dieser Hundeschule lernen Hund und Halter grundlegende Verhaltensweisen und Kommandos und legen den Grundstein für eine gute Hundeausbildung. Hundeerziehung ohne Stress ist deswegen das Zauberwort.

Die Ursachen für eine mangelnde Hundeausbildung können verschieden sein. Entweder hat man den Hund in einem Alter erworben, als die erste Hundeausbildung bereits abgeschlossen und ungünstig verlaufen war. Oder man entschließt sich, einem Tier aus einem Tierheim ein neues Zuhause zu bieten. Mit der Konsequenz, dass man ein nicht erzogenes Tier bekommt. Oder, was in den meisten Fällen passiert, der Hund wird im Welpenalter nicht erzogen, besucht keine Hundeschule und erst wenn er aufgrund der Größe „gefährlich“ wird, möchte man die unterlassenen Übungen schnellstmöglich nachholen. Dann soll die verspätete Hundeschule oder der Hundeflüsterer ausbügeln, was der Halter versäumt hat. Dabei kann die richtige Herangehensweise eine Hundererziehung ohne Stress ermöglichen. Dabei kann Hundeerziehung ohne Stress so einfach sein.

Die am häufigsten vorkommenden Probleme nach einer mangelhafen Hundeschule sind das „an der Leine laufen“, das „Herkommen“, das „Betteln“, das „Bellen“ und das „Bleiben“. Der Weg zum „Problemhund“ ist dabei vom Standpunkt des Halters abhängig und nicht immer ist gleich ein Hundeflüsterer nötig, um die oben genannten Probleme zu lösen.

Den Hund richtig erziehen – 5 große Probleme

Problemhund 1

Unter „ordentlich an der Leine laufen“ versteht man grundsätzlich, dass der Hund ruhig und ausgeglichen neben dem Halter herläuft. Er bleibt bei Fuß und achtet auf die Bewegungen des Herrchens oder Frauchens und passt sich ihnen an. Falsches Hunde erziehen kann man hier erkennen, wenn der Hund stehen bleibt oder das Tempo vorgibt, indem er beispielsweise vor dem Halter läuft und diesen zieht. Richtiges Laufen an der Leine lernt der Hund definitiv in der Hundeschule. Für eine entspannte Atmosphäre ist es wichtig, dass sie den Hund richtig erziehen, ruhig und entspannte neben ihnen zu laufen.

Problemhund 2

Ein sehr wichtiger Punkt, wenn sie Hunde erziehen, ist das Gehorsam, wenn der Hund gerufen wird und kommen soll. Besonders in „Gefahrensituationen“ oder wenn Herrchen oder Frauchen den Hund aus den Augen verloren haben, ist es wichtig, dass sie den Hund richtig erziehen, auf ein einfaches Rufen seines Namen kombiniert mit "hier" auch sofort zu kommen. Auch hier merkt man falsches Hunde erziehen sofort, dann sucht das Herrchen nämlich nach seinem Tier und der Hund spielt mit dem Halter.

Problemhund 3

Ein sehr wichtiger Teil der Hundeausbildung und im Zusammenleben mit dem Tier für dessen Entwicklung unabdingbar ist das Vermeiden von Betteln. Hunde richtig erziehen bedeutet eben auch, dass der Hund am Tisch nichts zu suchen hat und dass er als Haustier seine Nahrung nur dann erhält, wenn sein Halter das für richtig hält. Belohnungen darf es nur für erbrachte Leistungen gelten. Betteln ist definitiv eine erlernte Fähigkeit und Folge von falschem oder unterlassenem Hunde erziehen. Betteln ist eine der Verhaltensweisen, die Hundeflüsterer abgewöhnen.

Problemhund 4

Ein sehr schwieriger Teil der Hundeausbildung ist das Vermeiden von unnötigem Bellen. Das liegt vor allem daran, dass die Ursache für das Bellen meist nicht korrekt erkannt wird und dass die entsprechende erzieherische Reaktion nicht im richtigen Moment erfolgt. Hier kann eine professionelle Hundeschule, also ein Hundeflüsterer, der das Ganze von außen betrachtet, oft weiterhelfen. Auch das unnötige Betteln wird in den Hundeflüsterer Sendungen oft behandelt.

Problemhund 5

Ein sehr häufig auftretendes Problem bei Hunden ist das Bleiben. Egal ob der Hund an seinem Ruheplatz liegen soll, oder ob seine Halter die Wohnung, das Auto o.ä. verlassen, viele Hunde können diese Situation nicht verarbeiten und reagieren mit Panik, Bellen und aggressivem Verhalten. Einen Hund richtig erziehen bedeutet an dieser Stelle, dass der Hund die zugrundeliegende Angst verliert und von seinen Haltern ohne Sorge allein gelassen werden kann.

Den Hund richtig erziehen – Die möglichen Ursachen für Fehler

Die Ursachen für die "Fehler" oder die fehlende Erziehung liegt fast immer in der falschen Herangehensweise des Halters. In den seltensten Fällen ist ein Problemhund wirklich vom Wesen schwierig. Fast immer fehlt dem Halter einfach das Know How, das Durchhaltevermögen oder die Disziplin. Eine Hundeerziehung ohne Stress ist erstrebenswert für den Halter. Eine Hundeerziehung ohne Stress ist aber auch das Nonplusultra für den Hund.

Hundeerziehung ohne Stress, aber wie?

Eine Herangehensweise für die Hundeerziehung ohne Stress, ist bei vielen Hundehaltern gefragt. Die richtige Hundeausbildung fängt mit einer Erziehung des Hundehalters an. Viele Verhaltensweisen, die der Hund später zeigt, sind in einer falschen Erziehung und falschen Ansprüchen des Halters begründet. Hunde stressfrei erziehen bedeutet nicht, dass man einem Zirkusdompteur gleich den Hund alle möglichen Dinge machen lässt und dressiert. Eine Hundeausbildung sollte den Hund befähigen, ein normales Leben in seiner Familie zu führen. Der Halter ist sozusagen ein Ersatz für die Eltern des Hundes.

Den Hund richtig erziehen ist trotzdem eine Einstellungsfrage. Hundeerziehung ohne Stress will gelernt sein. Wichtig ist, dass man dem Hund trotz seiner Zugehörigkeit zur Familie nicht die Eigenschaften und Aufgaben eines Menschen überträgt. Hunde erziehen bedeutet auch, dass man den Bedürfnissen des Tieres ausreichend nachkommt. Das fängt damit an, dass man dem Hund auch zugesteht, dass Routine eben auch für ein Tier langweilig werden kann. Hunde brauchen in ihrem Tagesablauf auch Zeit für Spiel und Spaß.

Hunde erziehen bedeutet auch, den Hund zu fordern. Immer gleiche Übungen und immer gleiche Runden beim Gassi Gehen sind sicher für den Menschen einfach und bequem. Für den Hund bedeutet sie schlichtweg Langeweile. Hunde erziehen bedeutet auch, den innewohnenden Trieb nach Spiel und Bewegung zu unterstützen. Dann können Fehler in der Hundeausbildung frühzeitig vermieden werden.

Besonders wichtig ist die Konsequenz. Wenn man sich einmal Sendungen so genannter Hundeflüsterer anschaut, dann merkt man neben den besonderen Methoden und Hilfsmitteln, die verwendet werden, vor allem eines. Der Hundeflüsterer entwickelt eine Methode, wie man Hunde richtig erziehen kann. Und er setzt diese Methode konsequent um. Wenn man weiß, wie es geht, kann man Hunde stressfrei erziehen.

Nicht jeder „Problemhund“ ist auch wirklich schlecht erzogen. Manchmal ist es schlicht und einfach die fehlende Konsequenz des Halters oder die fehlende Klarheit in den Kommandos. Vor allem bei jüngeren Tieren oder bei kleineren Schoßhunden wird der Hund quasi in Gespräche mit einbezogen. Er stellt nicht mehr das Haustier dar, sondern mit ihm werden richtige Gespräche geführt. Spätestens wenn der Hund auf Kommandos hören soll, ist es wichtig, diese nicht mit unnötigem zusätzlichem Text zu rahmen. Das Kommando muss klar und deutlich und vor allem immer gleich sein.

Hundeerziehung ohne Stress - ist das auch Online möglich?

Die richtige Hundeausbildung lernen Hund und Halter meist in der extra dafür vorgesehenen Hundeschule. Hier ist man meist in einer Gruppe unterwegs, die alle die gleichen Ziele und die gleichen Probleme haben. Mit Hilfe geschulter und erfahrener Begleitung ist eine Hundeerziehung ohne Stress gewährleistet. Gefährlich wird es dann, wenn man sich auf die „Hundeflüsterer“ im Alltag verlässt. Viele Zeitgenossen sind mit guten Ratschlägen freigiebig. Doch die Hundeerziehung ohne Stress funktioniert nicht, wenn man auf solche Laien Ratschläge hört.

Hunde richtig erziehen kann man nur mit einer professionellen Herangehensweise. Hundeerziehung ohne Stress bedarf eines ausgeklügelten, aber deswegen nicht komlipzierten Systems. Wenn man weiß wie, dann ist die Hundeerziehung ohne Stress möglich. Doch was tun, wenn Hundeschulen in der Umgebung Gewalt lehren oder die richtigen Hundeprofis auf die Dauer zu viel Geld kosten? Hundeerziehung ohne Stress ist grundsätzlich für jeden Hund und jeden Halter geeignet, wenn man das Wissen aus ertser Hand vermittlet bekommt - online.

Hundeerziehung ohne Stress ebnet den Weg zu einem entspannteren Umgang mit dem eigenen Vierbeiner. Hundetraining Online bedeutet auch, dass der Umgang mit anderen Hunden einfacher wird. Mit etwas professioneller Hilfe, jederzeit wiederholbar und das vom Profi, mit vielen Extras wiel Klicker-Training, können sie jeden Hund richtig erziehen.

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